
All deine Website-Besucher nützen dir nichts, wenn diese lediglich bei dir auf der Website stöbern, sich umsehen und wieder verschwinden, ohne daß du es schaffst, möglichst viele davon zu Interessenten zu machen, welche regelmäßig deine Inhalte konsumieren und im besten Fall als Kunden auch von dir kaufen.
Zugegeben, Besucher dazu zu bringen, etwas zu kaufen (also zu Kunden zu werden), gestaltet sich schwierig, vor allem da es meist einige Berührungspunkte benötigt, bis sich jemand letztendlich auch zum Kauf entschließt.
Jemanden zu einem Interessenten (einem Lead) zu machen, welcher bei dir seine E-Mail-Adresse hinterlässt, du damit deinen Newsletter aufbaust und den du dadurch jederzeit kontaktieren und durch deinen Sales-Funnel schicken kannst, ist da schon wesentlich einfacher.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du einen Freebie-Funnel als Hinleitung zu deinem Sales-Funnel erstellen kannst und erkläre dir zudem, was diese Begriffe überhaupt bedeuten.
Das englische Wort „Funnel“ ist ein metaphorischer Begriff, der den Prozess beschreibt, bei dem potenzielle Kunden durch verschiedene Stufen geführt werden, um sie von Interessenten zu zahlenden Kunden zu konvertieren.
Websitebesucher > Interessenten > Kunden
Funnel (englisch für „Trichter“) beschreibt dabei „die Verengung des Kundenstroms“ von einer breiten Masse an Interessenten hin zu einem „schmaleren Ende“, also weniger Personen, die dafür öfter und mit Begeisterung bei dir kaufen.

Wie abgebildet, besteht der Sales-Funnel aus 3 Teilen:
Wenn du Inhalte für diese Bereiche erstellst, musst du unbedingt auch die Customer-Journey deiner potentiellen Kunden berücksichtigen. So erkennst du alle Hindernisse, die deine Kunden auf ihrem Weg durch deinen Sales-Funnel möglicherweise behindern.
Die Customer Journey sieht wie folgt aus:
Ein Freebie-Funnel ist ein Marketingkonzept, bei dem ein kostenloser Anreiz, auch bekannt als Freebie oder Lead-Magnet, verwendet wird, um potenzielle Kunden anzuziehen und sie in deinen Verkaufstrichter (Sales-Funnel auf deutsch) einzuführen.
In fast allen Fällen erhalten deine Websitebesucher das Freebie erst, nachdem sie ihre E-Mail-Adresse oder andere Kontaktdaten bei dir hinterlassen haben (Lead-Generierung).
Auf diese Weise kannst du deine Email-Liste aufbauen und Interessenten (Leads) jederzeit kontaktieren, eine Beziehung zu ihnen aufbauen und sie hoffentlich später in zahlende Kunden umwandeln.
Wie du siehst, willst du hier erst einmal gar nichts verkaufen, sondern deinem potentiellen Kunden durch dein Freebie kostenlosen Mehrwert bieten, informieren, Vertrauen aufbauen und stärker an dich binden.
Der Vorteil dabei ist, daß es dir so zu einem späteren Zeitpunkt erheblich leichter fällt, Verkäufe zu tätigen, da du mit deinem kostenlosen Angebot ja bereits in Vorleistung gegangen bist und hoffentlich mit deinen Stärken überzeugt hast.
Welche Inhalte du zur Erstellung deines „einfachen“ Freebie-Funnels benötigst und welche Technik dir dabei helfen kann, zeige ich dir in den nächsten Schritten.
Bevor du loslegst, deinen Funnel aufzuziehen, musst du dir unbedingt darüber im Klaren sein,
Skizziere dir bereits vorab, welche Erwartungen das Freebie erfüllen soll und welche Schritte nach dessen Erhalt passieren sollen. Nur so kannst du die Texte deiner Landingpage, deiner E-Mails und deines Freebies so darauf ausrichten, daß für den Interessenten alles stimmig wirkt und auch ein kleines Verkaufsangebot, z.B. von einem 7€-Produkt, nicht aufdringlich und ggf. abstoßend wirkt.
Dies ist eben genau der kostenlose Inhalt, den du deinen potenziellen Kunden als Anreiz anbietest, um im Gegenzug ihre E-Mail-Adresse oder andere Kontaktdaten zu erhalten. Als Lead Magnet eignet sich z.B. ein E-Book, ein Leitfaden, ein Cheat Sheet, ein Video, ein Template, das für deine Zielgruppe wertvoll ist.
Wahrscheinlich könnte ich hier noch mehr Punkte aufzählen, die für mich wichtigsten sind aber folgende 4:
Generell hängt es natürlich stark davon ab, was genau du anbieten möchtest, jedoch kann ich dir z.B. zur Affinity Suite (kostenpflichtig) oder Canva (kostenlos) raten, wenn du Grafiken, Ebooks, etc. in einem Designtool erstellen möchtest.
Nutze Vimeo (kostenpflichtig, aber volle Kontrolle) oder Youtube (kostenlos, jedoch mit Werbung), wenn du Videos als Freebie z.B. auf einer normalen WordPress-Seite hergeben möchtest.
Achtung:
Möchtest du Inhalte wie z.B. Videokurse, Textkurse, etc. in einer geschützten Kursumgebung (Mitgliederbereich) anbieten, dann kann ich dir Thrive Apprentice* sehr ans Herz legen.
Dieses Plugin schütz nicht nur Inhalte wie Onlinekurse vor unbefugtem Zugriff, es schützt auch vor unbefugtem Zugriff auf deine WordPress Medien.
Wie du damit einen Mitgliederbereich anlegst, kannst du im Artikel zu Thrive Apprentice nachlesen
Falls du Software verkaufen möchtest, dann kann dein Freebie natürlich auch ein kostenloser Testzugang für einen bestimmten Zeitraum sein.
Eine Landing-Page ist eine speziell gestaltete Webseite, auf der dein Lead Magnet beworben wird und deine Besucher dazu ermutigt werden, ihre Kontaktdaten in ein Anmeldeformular einzugeben.
Eine solche Seite musst du definitiv erstellen, sobald es sich um kostenpflichtige Angebote handelt, die mit Sicherheit Erklärungsbedarf bzw. Überzeugungsarbeit nötig haben. Bei einem Freebie kannst du eine erstellen, du kannst aber z.B. auch auf ein einfaches Pop-Up zurückgreifen.
Eine hoch konvertierende Landing-Page zu erstellen ist mit Sicherheit eine Wissenschaft für sich, jedoch helfen dir Tools wie z.B. Thrive Architect* erheblich dabei, schnell eine großartige Seite zu bauen.

Über 280 conversion-optimierte Vorlagen geben dir nicht nur ein großartiges Design vor, sie bieten zum Teil sogar Texthinweise an, damit du sofort weißt, welche Inhalte du erstellen und wo du diese auf der Seite platzieren musst.
Einfach bei der Erstellung der Seite eine Vorlage auswählen und loslegen.
Hinweis: Natürlich kannst du deine Landing-Page auch mit Gutenberg oder mit anderen Pagebuildern, wie z.B. Elementor, erstellen.
Das Anmeldeformular ist ein Formular auf deiner Landing Page oder alternativ in einem Pop-Up irgendwo auf deiner Website, in dem Besucher ihre Kontaktdaten wie Name und E-Mail-Adresse eingeben, um deinen Lead Magnet zu erhalten. Es dient natürlich ebenfalls dazu, die Leads zu erfassen und bei deinem Marketing-Tool in deine E-Mail-Liste einzutragen.
Entsprechende Lead-Generation-Formulare kommen z.B. entweder als Element mit deinem Pagebuilder wie Thrive Architect oder als externes Formular mit deinem E-Mail-Marketing-Tool wie ActiveCampaign* mit.

Beispiel Lead Generation Element aus Thrive Architect
Wie einfach du Lead-Generation-Formulare in deine WordPress Website einbinden und mit deinem E-Mail-Marketing-Tool verbinden kannst, erkläre ich dir ausführlich in meinem Artikel Newsletter in WordPress einbinden.
Als Alternative oder auch zur Ergänzung zur Landingpage eignet sich ein Pop-Up hervorragend zur Lead-Generierung. Dieses kannst du auf beliebigen Seiten deiner Website anzeigen lassen und bist nicht darauf angewiesen, daß der Besucher deine Landingpage zwingend findet.
Natürlich kann das Pop-Up auch auf die Landingpage weiterleiten ;-).

Pop-Up als Lead-Generation-Element
Wichtig bei der Auswahl deines WordPress Lead-Generation-Plugins ist es, daß du auf folgende Punkte achtest:
Meine Empfehlung an dieser Stelle ist Thrive Leads*, was alle diese Punkte mit Bravour meistert und dir neben einer Lightbox (Pop-Up) auch noch mehrere Arten zur Verfügung stellt, wie du dein Lead-Generation-Formular in deinem Freebie-Funnel präsentieren kannst.

Viele Möglichkeiten, wie du mit Thrive Leads dein Lead-Generation-Formular präsentieren kannst.
Wenn du mehr über das WordPress-Plugin erfahren möchtest, dann kannst du dir meinen Artikel zu Thrive Leads durchlesen. Alternativ kannst du dir auch Convert Pro* ansehen, das ähnlich stark ist wie Thrive Leads.
Erstelle & designe also dein Pop-Up, lege fest, auf welchen Seiten es angezeigt werden soll und verbinde es mit deinem E-Mail-Marketing-Tool, damit die Leads auch auf deiner Newsletter-Liste landen.
Eine weitere Möglichkeit für dich Leads zu generieren, wäre über ein Quiz.
Quizze sind ja unglaublich beliebt um Content zu erstellen, der sowohl auf deiner Website, als auch in den sozialen Medien funktioniert. Und seit den ersten Tagen des Internets wird damit nicht nur das User Engagement gesteigert, sondern ebenfalls die Email-Liste aufgebaut und Subscriber segmentiert.
Hast du selber schon einmal ein Quiz gemacht, wie „welcher Harry Potter Charakter bist du?“. Du glaubst gar nicht wie gerne Teilnehmer ihre E-Mail-Adresse hergeben, nur um das Ergebnis zu erfahren.
Wenn du gerne mehr über mein bevorzugtes Tool Thrive-Quiz-Builder* erfahren möchtest, dann empfehle ich dir meinen ausführlichen Artikel zum vielleicht besten WordPress-Quiz-Plugin.
Nachdem sich ein Besucher mit seinen Kontaktdaten in dein Formular eingetragen hat, wird er auf eine sogenannte Confirmation-Page weitergeleitet.
Hier erfährt der Besucher, daß ihm eine E-Mail zugestellt wurde, durch die er seine Aufnahme auf deine News-Liste nochmals bestätigen soll.

Beispiel einer Confirmation Page. Du entscheidest über das Design und den Inhalt.
Hintergrund: Nach der DSGVO ist es untersagt, Werbe-E-Mails (dazu zählt dein Newsletter) an Personen zu versenden, welche dem Erhalt nicht ausdrücklich zugestimmt haben. Durch den erforderlichen Klick auf den Link in deiner Bestätigungsmail verifizierst du nicht nur die Richtigkeit der abgegebenen E-Mail-Adresse (und reduzierst damit Spam), sondern erhältst zudem gleichzeitig die Zustimmung zum Versand deines Newsletters.
Die Confirmation-Page erstellst du einfach als normale WordPress-Seite und designst sie mit Gutenberg, Thrive Architect, Elementor oder was auch immer du benutzt.
Achte nur darauf, daß die Weiterleitung deines Lead-Generation-Formulars auf die Confirmation-Page führt!
Hat der Besucher den Link in der Bestätigungs-Mail geklickt, sollte er im einfachsten Fall auf deine Danke-Seite weitergeleitet werden.
Wenn du nicht weißt, weshalb du eine solche benötigst, dann zeige ich dir kurz ein paar Vorteile, welche sie dir bietet:
Für deinen Abonnenten ist die Danke-Seite das Tor in dein Universum und je einladender und informativer diese gestaltet ist, desto besser fühlt dieser sich aufgehoben und desto weniger Fragen bleiben später offen.
Natürlich musst du es aber auch nicht übertreiben: Wenn es bei dir gerade lediglich um ein kleines Freebie geht, du nichts weiter verkaufen möchtest und auch sonst keine großen Aktionen vorhast, außer eben Leads zu generieren und deine Liste zu vergrößern, dann reicht dir natürlich eine ganz einfache Seite.

Du musst dich lediglich entscheiden, ob sich dein Abonnent das Freebie gleich auf der Danke-Seite herunterladen kann, ob der Link dazu erst nachfolgend per E-Mail zugestellt wird oder beides.
Merke: Versetze dich in die Lage deines Abonnenten und überlege dir, welche Info du auf der Seite vorfinden möchtest, damit du mit einem guten Gefühl an deine Anmeldung denkst.
Klar: Wenn dein Lead-Magnet anschließend nicht überzeugt, hilft dir auch die beste Danke-Seite nichts. Umgekehrt trägt die Danke-Seite sehr wohl dazu bei, den Abonnenten ein Stück mehr von dir zu überzeugen.
Auch die Danke-Seite erstellst du als normale WordPress-Seite und designst sie wieder mit dem Tool deiner Wahl, also Gutenberg, Thrive Architect, Elementor, etc.
Mit der Weiterleitung auf die Danke-Seite sollte in deinem E-Mail-Marketing-Tool gleichzeitig auch die zugehörige E-Mail-Automation zum Freebie (oder auch mehrere) beginnen.
Ist das ein MUSS? Keinesfalls! Jedoch verschenkst du sehr viel Potential, wenn du dein Freebie einfach auslieferst, ohne mit deinem Abonnenten zu kommunizieren und euer Verhältnis zu vertiefen.
Im einfachsten Fall startest du einfach eine Willkommens-Sequenz, im besten Fall deinen ganzen Sales-Funnel.
Für unseren Freebie-Funnel reicht uns eine einfache, kleine Willkommens-Automation, mit der wir einerseits das Freebie (nochmal) ausliefern und ansonsten lediglich Mehrwert bieten wollen. Diese Automation enthält zwischen 2 – 4 E-Mails, die automatisch an den Abonnenten gesendet werden, um eine engere Beziehung sowie Vertrauen aufzubauen.

Beispiel für die Willkommens-Sequenz:
Nach dieser Automation hast du dem Abonnenten hoffentlich nicht nur ein tolles Freebie, sondern auch noch ein gutes Gefühl und viel Mehrwert vermittelt.
Danach kannst du entweder erst einmal mit deinem regelmäßigen Newsletter fortfahren oder aber anhand der vergebenen Tags neue Automationen starten.
Tools, die ich z.B. sehr gerne benutze, sind Fluent CRM* oder ActiveCampaign*. Mit beiden ist es spielend einfach Leads DSGVO-konform zu sammeln, Automationen anzulegen, Tags anzulegen und Nutzer zu verwalten.
Hier findest du meinen Artikel zu Fluent CRM und meinen Artikel zu ActiveCampaign
Um die Leistung des Freebie-Funnels zu überwachen und zu optimieren, ist die Verwendung von Tracking- und Analysetools wichtig, um wichtige Metriken wie Conversion-Raten, Öffnungsraten von E-Mails und Umsatz zu messen.
Hier helfen dir die Daten z.B. aus Google Analytics oder
Da es doch ein wenig mehr zu lesen war, hier noch einmal die Bestandteile deines Freebie-Funnels:
Fertig!
Natürlich kannst du jederzeit auch kostenpflichtige Angebote in deinen Funnel bzw. in die E-Mail-Automationen mit einbauen. Achte nur stets darauf, daß diese
Wie du siehst, sind die Hauptbestandteile eines typischen Freebie-Funnels nichts, vor dem du Angst haben müsstest.
Die genauen Details und die Gestaltung können je nach Marketingstrategie und Zielgruppe zwar variieren, aber letztendlich musst du „nur“ ein überzeugendes Freebie erstellen (was wahrscheinlich der schwerste Punkt von allen ist), Texte für E-Mail-Sequenz und Landing-Page schreiben und 2 WordPress-Seiten anlegen.
Wenn du die Plugins der Thrive-Suite* benutzt, benötigst du lediglich nur noch ein E-Mail-Marketing-Tool und hast bereits alle Zutaten, um deinen Freebie-Funnel zu erstellen und eine erfolgreiche Email-Liste aufzubauen.
Solltest du die Thrive-Suite nicht benutzen, dann habe ich dir hoffentlich ein paar Tipps gegeben, mit welchen Tools du das anderweitig umsetzen kannst.
Ein Freebie, Giveaway oder Lead Magnet, ist ein kostenloses Angebot, das erstellt wird, um potenzielle Kunden anzusprechen, deren Interesse zu wecken und ihre E-Mail-Adresse oder andere Kontaktdaten anzugeben.
Auf diese Weise können Unternehmen wertvolle Leads generieren und eine Beziehung zu potenziellen Kunden aufbauen, um sie später in zahlende Kunden umzuwandeln.
Ein Freebie kann in verschiedenen Formen angeboten werden, wie zum Beispiel E-Books, Checklisten, Vorlagen, Webinare, Videos, Infografiken oder Rabattcodes.
In der Online-Welt beschreibt das Wort Funnel den Prozess, bei dem potentielle Kunden vom Interessenten zum zahlenden Kunden konvertiert werden.
Ein Freebie-Funnel ermöglicht es Websitebetreibern, wertvolle Leads zu generieren und das Vertrauen und die Loyalität der potenziellen Kunden zu stärken, indem relevante und wertvolle Inhalte oder Ressourcen bereitgestellt werden.
Außerdem hilft er dabei, die Zielgruppe besser zu verstehen, personalisierte Marketingaktivitäten durchzuführen und gezielte Angebote bereitzustellen.
Bereit loszulegen?
Die ThriveBiz+ - Community gibt dir die direkte Begleitung die du brauchst um dein WordPress-Business endlich voranzubringen.
900 € /Jahr
|
75 € /Monat
|
14-Tage Geld-zurück Garantie
|
Jederzeit kündbar
Mit ThriveBiz bin ich dein technischer Ansprechpartner für den Aufbau, die Optimierung und die Pflege deiner Website, deines Mitgliederbereichs oder deiner Community.
In der ThriveBiz+ Community unterstütze ich dich als technischer Begleiter mit meiner Video-Wissensdatenbank und direktem Experten-Support bei all deinen Umsetzungsfragen.
Zusätzlich biete ich dir individuelle technische Unterstützung und WordPress-Hilfe an oder übernehme als Dienstleister die komplette Umsetzung deiner Projekte für dich. Auf meinem Blog teile ich außerdem regelmäßig praxisnahe Einblicke in die Tools und Strategien, die dein Online-Business technisch stabil und erfolgreich machen.
Mit einem Stern (*) gekennzeichnete Empfehlungen sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über so einen Link ein Produkt kaufst, bekommen wir von deinem Einkauf eine kleine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht.
Wichtig: Wir empfehlen nur Produkte, die wir selber einsetzen/ eingesetzt haben